Was wird gemacht?

Ein Konzept zu entwickeln, heißt für mich, aus einem Feuerwerk eine Wunderkerze zu machen: Am Anfang sollte alles möglich sein unabhängig von Machbarkeit, Bezahlbarkeit, Details oder Füßen, auf die man treten könnte. Da aber beim Feuerwerk die Gefahr groß ist, durch verzücktes Starren einen steifen Hals zu bekommen, ziehe ich die Wunderkerze vor. Heißt, in der Anwendung müssen Konzepte bezahlbar, machbar und verständlich werden. Auf Füße wird nur getreten, wenn es der Sache dienlich ist. Denn der Vorteil an der Wunderkerze ist: Jeder kann sie anzünden und halten, man braucht weder Genehmigung noch Sicherheitsvorkehrungen – dennoch ist sie schön und ein bisschen magisch.

Ich gebe Inhalten einen Rahmen. Aus vielen kleinen Teilen erstelle ich ein sinniges Ganzes; aus einem Ganzen leite ich sinnige Einzelteile mit erkennbarer und nachvollziehbarer Struktur ab.

Produkte

Ausgangspunkte eines Konzepts sind Idee und Zielstellung. Das Konzept dient dazu, einen strategischen, taktischen und operativen Weg aufzuzeigen, der die Idee in Handlung übersetzt, um dieses Ziel zu erreichen.
Meine Konzepte stellen den Nutzer in den Mittelpunkt. Nicht die monetären Ziele, nicht die Wünsche eines übergeordneten Auftraggebers, nicht die Angst vor Fehlentscheidungen. Es kann sich dabei bspw. um die Konzeption von Veranstaltungen, Interaktionen oder Interventionen handeln.

Beispiele

der markenworkshop
ein saustall